Neubau der Grundschule an dem Standort des heutigen Anbaus der Gesamtschule.

Mit Beginn der Planungen für den Neubau des Grundschule wurde seitens der SPD der Standort an dem damaligen Standort der Alten Turnhalle (des jetzigen Anbau der Gesamtschule) favorisiert.

Erst auf intensives Intervenieren der CDU Fraktion Rödinghausen wurden der jetzige Standort zwischen Gesamtschule und Kindergarten realisiert. Man stelle sich mal vor, was aus den SPD Plänen geworden wäre, hätte man die neue Grundschule an den heutigen Standort des Anbaus der Gesamtschule gebaut!

Die Bürgersolaranlage liefert seit 2008 bisher (Stand Juli 2020) über 400.000 kWh Strom.  

Mit Anlagen dieser Größenordnung wäre die Gemeinde Rödinghausen auf einen guten Weg die selbst ernannten Klimaschutzziele zu erreichen. Der Anteil regenerativer Energien in Rödinghausen liegt weit hinter dem Bundesdurchschnitt und das von allen Fraktionen beschlossene Klimaschutzkonzept sieht einen Anteil von mind. 60 % vor. Mit solchen Projekten, wie die Förderung von großen PV-Anlagen (auch auf gewerblichen Flächen), sind diese Ziele ernsthaft zu erreichen. Mit halbherzigen „Mini-Klimakonzepten“ wie mit der SPD Mehrheit gefordert, sind diese Ziele in weiter Ferne.

Die Verkehrssicherheitseinrichtungen sind eine Gefährdung für Radfahrer und Fußgänger.

Der viel zu teurere Ausbau der Straße „An der Stertwelle“ ist zumindest in Verkehrstechnischer Hinsicht ein Fiasko geworden. Zum einen ist beim Verlassen des ZOB ein toter Winkel für die Busfahrer entstanden, zum anderen sind die sogenannten Verkehrsberuhigen Aufpflasterungen (auch Berliner Kissen genannt) so geplant und gebaut, dass diese ohne weiteres zu umfahren sind und eine Gefahr für den Radfahrer darstellen.

Der fehlende Platz für einen Anbau/Ausbau des Feuerwehrgebäudes wäre zu vermeiden gewesen.

Die CDU Fraktion hatte bereits vor vielen Jahren darauf hingewiesen, dass das Feuerwehrgerätehaus Schwenningdorf für neuen Geräte zu klein werden wird. Die Veräußerung des benachbarten Grundstückes sollte im Sinne des gemeindlichen Brandschutzes überdacht werden. Dies geschah mit der SPD Mehrheit leider nicht, jetzt ist man auf der Suche nach geeigneten Lösungen.

Seit vielen Jahren werden Gemeindeeigene Radwege nicht saniert, instandgesetzt oder neu geplant.

Wie so oft sind sogenannte „Leuchtturmprojekte“ für die mit SPD-Mehrheit geführte Verwaltung wichtiger als alle anderen Verkehrsprojekte. An Radwegen wird über Jahre hinweg mit entsprechender Beschilderung auf Schäden hingewiesen … saniert, oder instandgesetzt werden diese nicht.

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